Ferienhäuser & Ferienwohnungen: Schweiz

Die Schweiz bietet dem Ferienhaus-Reisenden eine landschaftliche und kulturelle Vielfalt wie kaum ein anderes Land in Europa. Vier Sprachen, majestätische Berge, historische Städte, zahlreiche Seen –das alles liegt in nächster Nähe. Vor der Tür Ihres Ferienhauses oder der Ferienwohnung liegen unbegrenzte Freizeit- und Sportmöglichkeiten. Genießen Sie die beeindruckende Bergwelt beim Skifahren oder Wandern in den Alpen, erleben Sie das mediterrane Flair der Sonnenstube Tessin oder lassen Sie sich vom kulturellen Angebot der Städte Bern, Luzern und Zürich verzaubern. Unsere Ferienhäuser und Ferienwohnungen bieten die ideale Basis für ein unvergessliches Urlaubserlebnis in der Schweiz.
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Währschaft und gluschtig!

Einfach ist es allemal, sich in der Schweiz satt zu essen. Gasthäuser gibt es reichlich. Und die meisten sind, verglichen mit dem internationalen Standard, mehr als gut. Was für die Sprachen und das Wetter gilt - dass die Schweiz so etwas wie ein Europa im Kleinen ist -, stimmt auch für Essen und Trinken. Gerade an den Grenzen gibt es viele Einflüsse aus den Nachbarländern. Aber: Was die Schweizer daraus machen, ist und bleibt einzigartig.

Nach wie vor stehen Schweizer auf "währschaftes" (einfaches) Essen: Es muss den Magen füllen, einfach in der Zubereitung sein und darf nicht allzu viel kosten. Zum Beispiel eine Rösti mit Bratwurst oder Spiegelei oder Älpler Maggronen (Makkaroni) mit Apfelmus zum Mittagessen. Sehr beliebt in der ganzen Schweiz ist nach einer Wanderung oder dem Sonntagsspaziergang das ""Z'Vieri-Plättli"" (Vier-Uhr-Teller): Käse (meist Greyerzer, Emmentaler, Appenzeller, Hobelkäse oder ein Alpkäse), Trockenfleisch, Speck und Butter werden auf einem Holzteller zusammen mit Brot serviert. »Gluschtig« oder »aamächelig« (verlockend) muss der Teller schon aussehen, und das Brot sollte »chüschtig« (schmackhaft) sein. Dazu trinkt man Rot- oder Weißwein aus der jeweiligen Gegend. Das Angebot an Schweizer Weinen, die man in »Dezi« (0,1 l) bestellt (ein, drei oder fünf Dezi), ist groß.

Einen Sonderstatus als Hauptgerichte nehmen Käsefondue und Raclette ein. Oft ist das gesellige Beisammensein dabei wichtiger als das Essen selbst. Für ein gutes Fondue braucht es Käse - mindestens zwei verschiedene Sorten -, Knoblauch und Weißwein. Das "Caquelon", wie die bauchige Fonduepfanne heißt, wird auf dem "Rechaud" mitten auf den Tisch gestellt. Mit einem gabelartigen Spieß taucht man die Brotstücke in die heiße Käsesuppe. Zu einem Fondue und einem Raclette trinkt man spritzigen Weißwein oder schwarzen Tee. Einfacher in der Zubereitung ist das Raclette. Der Raclettekäse aus dem Wallis wird mit Hilfe eines Tischgrills geschmolzen und dann Schicht für Schicht abgeschabt. Dazu werden Pellkartoffeln und Salzgurken und Silberzwiebeln gereicht. Ein Gläschen Kirsch nach den beiden Käsegerichten hilft beim Verdauen.

Wer Desserts mag, ist in der Schweiz selbstverständlich auch am richtigen Platz. Drei besondere seien herausgehoben, weil sie in der ganzen Welt einen Namen haben: die Engadiner Nusstorte, die Rüeblitorte aus dem Aargau aus geriebenen Karotten und Haselnüssen, Eiern, Zimt und Zucker sowie die Zuger Kirschtorte aus Buttercreme, Biskuit und einem Japonaisboden von geschlagenem Eiweiß.

Wenn dann die Kellnerin, die in der Schweiz Serviertochter heißt, kommt und fragt: »Sind Sie bedient?«, dann heißt das so viel wie: »Haben Sie noch einen Wunsch?« Doch den haben Sie nach so viel Üppigkeit kaum noch.

Mehr als Edelweiß und Kuhglocken! Die Schweiz gilt zu unrecht als teuer; wir finden, dass das Shopping heute durchaus preiswert ist. Und wer sucht, kann viel Typisches finden!

Es kann witzig sein, ein kitschiges Andenken aus einem der vielen Souvenirläden aus der Schweiz mit nach Hause zu bringen, z. B. eine Armbrust aus Plastik, einen pfeildurchbohrten Holzapfel, ein Edelweiß, eine Schweizer Kuh oder ein Sennenchäppli (eine Sennenmütze). Die Schweizer selbst bevorzugen hochwertiges Handwerk in ansprechender Form. Gut zu gebrauchen und obendrein praktisch ist das bekannteste Taschenmesser der Welt: Das rote Schweizer Militärmesser (in der Schweiz heißt es Sackmesser) mit dem weißen Kreuz gibt es als Offiziers- (mit Korkenzieher) oder als Soldatenmesser (einfachere Version) in mehr als zwanzig Größen und ebenso vielen Preisstufen. Ein Vergleich lohnt daher!

Eine andere, fast in Vergessenheit geratene Spezialität sind die Spieldosen. Im Jura, vor allem in Ste. Croix oberhalb von Yverdon am Neuenburger See, entwickelte sich schon im 19. Jh. aus dem Uhrenhandwerk eine blühende Tradition der (Musik-)Automatenherstellung, die auch heute noch Spezialanfertigungen hervorbringt.

Das Schweizer Heimatwerk ist die Verkaufsorganisation all jener Handwerker, die unter dem Motto »von hier, von heute, von Hand« nützliche, schöne und qualitativ hochwertige Schmuck- und Gebrauchsgegenstände herstellen. In den Verkaufsstellen finden Sie geschnitzte Kühe, Fonduesets, naive Kunst, Schnitzereien, Schmuck, Stickereien, Sankt Galler Spitze, Gürtel mit aufgestanzten Messingkühen oder Edelweißblüten.

Die Geschäfte öffnen zwischen 8 und 9 Uhr. In den Großstädten geht es dann ohne Mittagsruhe bis 18.30 oder 20 Uhr - wie in Zürich, wo die Geschäfte nicht mehr an Ladenschlusszeiten gebunden sind. Für dein Einkauf von Lebensmitteln bietet "Migros" beste Qualität zu vernünftigen Preisen. Der führende Discounter ist "Denner".

Was Sie bei Ihrem Besuch in der Schweiz besser vermeiden und worauf Sie achten sollten

Bloß nicht...

Züri Metzgete für eine Schlachtplatte halten
Eine Schlachtplatte heißt auf Schweizerdeutsch zwar Metzgete, Doch die Züri Metzgete hat mit Blutwürsten, Schweinshaxen, Speck und Innereien nichts zu tun. Die Züri Metzgete ist nämlich das einzige Weltcup-Radrennen der Schweiz, das jeden Sommer in der Umgebung von Zürich stattfindet.

Statt Franken Fränkli sagen
Es stimmt ja: Die Schweizer und Schweizerinnen lieben Verkleinerungsformen. Eine Kasse wird schnell mal zum »Kässeli«. Oder eine Sitzbank zu einem »Bänkli«. Aber ein Einfrankenstück wird nie zu einem »Fränkli«; wenn schon dann zu einem »Eifränkler«, »Schtutz« oder »Schtei«.

Verkehrsschilder missachten
Die Schweizer Polizei ahndet jeden Verstoß gegen die Verkehrsordnung. Besonders Geschwindigkeitsbegrenzungen sollten Sie überall und jederzeit strikt einhalten - selbst wenn Schweizer mit ihren Verkehrsmitteln deutlich zu schnell an Ihnen vorbeiziehen.

Schneeketten vergessen
Wenn Sie im Winter in die Schweiz reisen, sollten Sie unbedingt Schneeketten im Kofferraum haben. Wenn Sie indessen ohne fahren, gehen Sie das Risiko ein, dass es nach starkem Schneefall selbst in den Tälern unmöglich für Sie wird, weiterzufahren.

Wild zelten
Wer sein Zelt in der freien Landschaft aufstellt, muss mit einer Strafe rechnen. Auch Wohnmobile dürfen nicht einfach am Straßenrand abgestellt werden. Auf eigens ausgewiesenen Parkplätzen ist eine Übernachtung lediglich auf dem Weg zum Campingplatz erlaubt.

Schweizer als humorlos bezeichnen
Sicher gibt es Schweizer und Schweizerinnen, die humorlos sind. Aber alle in den humorlosen Topf zu werfen, ist zu einfach. Denken Sie nur an Emil oder den Clown Grock - beide Schweizer. Der hier gepflegte Witz ist vielleicht skurril und nicht immer offensichtlich - es gibt aber eine lange komödiantische Tradition in der Schweiz.

Ein- und Ausreise
Ein bisschen sorgfältiger als alle anderen europäischen Staaten achten die Schweizer darauf, dass Touristen auch nur als Touristen kommen. Deshalb Personalausweis oder Reisepass immer bei sich tragen! Kinder brauchen einen Kinderausweis, der für Kinder ab 10 J. ein Lichtbild enthalten muss.

Gesundheit
Arzt- und Krankenhauskosten sind eher hoch. Für ambulante Behandlungen kann von den Patienten eine Kaution verlangt werden, am besten wird der Betrag bar oder mittels Kreditkarte beglichen. Die Krankenhäuser (Spitäler) rechnen nicht mit ausländischen Krankenkassen ab. Bei längerem Spitalaufenthalt sieht das anders aus. Deshalb wird gerade älteren Reisenden empfohlen, eine Reiseversicherung abzuschließen.

Kommunikation (Telefon, Internet)
Wer in die Schweiz telefonieren will, muss 0041, die Ortsvorwahl ohne Null und die Rufnummer wählen. Aus der Schweiz ins Ausland: 0049 für Deutschland bzw. 00 43 für Österreich. Zum Telefonieren in der Zelle braucht man eine Taxcard, die es bei der Post oder an Kiosken gibt. Internetcafés sind in Städten weit verbreitet.

Museen
Es lohnt sich, einen Schweizer Museumspass für 30 Franken für einen bzw. 90 Franken für 12 Monate zu kaufen.

Post
Öffnungszeiten: zumeist Mo-Fr 7.30-12 und 14-18, Sa 8-11 Uhr. Porto ins Ausland (A-Post garantiert die Zustellung innerhalb eines Tages, B-Post dauert 2-3 Tage): bis 20 g A-Post 1,30; B-Post 1,20; bis 50 g A-Post 2,20; B-Post 1,80; bis 100 g A-Post 3,30; B-Post 2,50 Franken.

Preise und Währung
Schweizer Geld besteht aus Münzen zu 5, 10, 20 und 50 Rappen (100 Rappen sind ein Franken), 1, 2 und 5 Franken. Darüber hinaus gibt es Noten zu 10, 20, 50, 100, 200, 500 und 1000 Franken.
Bankschalter sind i.d.R. von 8.30 bis 12.15 und 13.15 bis 16.30 Uhr geöffnet. Sa/So sind die Banken geschlossen. Auf Bahnhöfen und Flughäfen haben die Wechselstuben länger und auch an Wochenenden geöffnet. In der Schweiz werden alle großen Kreditkarten akzeptiert. Die Ein- und Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung ist unbeschränkt zulässig. Obwohl die Schweiz nicht EU-Mitglied ist, wird der Euro bereits vielerorts akzeptiert. Häufig gibt es auch schon eine doppelte Preisauszeichnung in Franken und Euro. Das soll u. a. zeigen, dass die Schweiz kein sündhaft teures Ferienland ist.

Sprache
Die Mehrheit der Schweizer spricht Deutsch (allerdings in unzähligen Dialekten, die für Deutsche oder Österreicher nur schwer verständlich sind; die Schweizer schalten jedoch problemlos auf "Hochdeutsch" um). Im Westen wird Französisch gesprochen, im Tessin Italienisch und einigen Gegenden Graubündens Romanisch. Die meisten Schweizer können sich in einer der anderen Landessprachen gut verständigen und mit Englisch kann man sich gut durchschlagen.

Sicherheit/Notfälle
Die Schweiz ist sehr sicher.
Sanitätsnotruf: 144
Rettungshelikopter: 1414

Zoll
In die Schweiz zollfrei eingeführt werden dürfen: 2 l Alkohol unter bzw. 1 l über 15 % und 200 Zigaretten. In die EU zollfrei eingeführt werden dürfen: 1 l Alkohol über 22 %, 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak, 50 g Parfüm oder 250 g Eau de Toilette und andere Artikel im Gesamtwert von 175 Euro.

Auto
Für die Benutzung der Autobahnen muss eine Autobahnvignette gelöst werden. Erhältlich ist diese an der Schweizer Grenze oder bei den Automobilverbänden. Die Vignette kostet CHF 40.- und ist für das ganze Kalenderjahr + 1 Monat gültig (1. Dezember bis 31. Januar). Andere Gebühren wie Tunnelmaut usw. gibt es in der Schweiz nicht (ausgenommen Bahnverladung). Viele Alpenpässe sind im Winter geschlossen. Nach starken Schneefällen können auch in der Regel ganzjährig geöffnete Pässe vorübergehend geschlossen werden oder es werden Schneeketten vorgeschrieben. Eine entsprechende Ausrüstung ist im Winter unerlässlich. Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen ist 120 km/h, auf Überlandstrassen 80 km/h und in Ortschaften 50 km/h. Alkohollimit ist 0.5 Promille, es besteht Gurtanlegepflicht vorne und hinten.

Bahn
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) machen attraktive Angebote: Mit dem Swiss Pass z. B. genießen Sie während 4, 8, 15, 21 oder 30 Tagen (240-525 Franken) freie Fahrt auf fast dem gesamten Schienennetz, den Straßenbahnen und Bussen von 36 Städten und erhalten Ermäßigungen auf vielen Bergbahnen und Panoramastrecken. Dasselbe gilt für die Swiss Card (1 Monat, 170 Franken), nur dass Sie damit einfach alles zum halben Preis erhalten. Mit dem Swiss Flexi Pass (1 Monat, 230 bis 420 Franken) erhalten Sie die Leistungen des Swiss Pass an 3, 4, 5, 6 oder 8 frei wählbaren Tagen. Kinder und Jugendliche (6-16 Jahre) reisen in Begleitung mindestens eines Elternteils gratis. Allein reisende Jugendliche bis 16 Jahren bezahlen den halben Fahrpreis. Die Züge fahren oft, sind bequem und meist pünktlich. www.sbb.ch, www.myswitzerland.com

Schiff
Auf den vielen Seen besteht - gerade in der Sommersaison - ein sehr grosszügiges Angebot an Schiffsverbindungen. Geniessen Sie auch die vielen Spezialfahren, z.B. das Fondue- und Gourmerfahrten.

Abenteuer am Berg
Ob auf Skiern oder am Gleitschirm, auf dem Snowboard oder im Fahrradsattel - die Schweiz ist ein Eldorado für Winter- und Trendsportler. Breitensport wird in der Schweiz groß geschrieben. Bewegung und Sport fangen bereits mit der frühkindlichen Erziehung an. Kein Dorf ohne Turn-, Wander- oder Skiverein! Während der Sportferien (vor allem im Februar) sind die Wintersportorte regelmäßig überlaufen. Also buchen Sie frühzeitig.

In der Schweiz empfehlen wir Ihnen folgende Sport- und Freizeitaktivitäten:

Bergsteigen & Wandern
Die Schweiz ist und bleibt ein traditionelles Wander- und Bergsteigerland. Schweizer wandern gern und viel. Insgesamt gibt es über 60 000 km markierte Wanderwege. Gelbe Schilder mit schwarzer Schrift und gelbe Markierungen am Wegrand weisen den Weg. Neuerdings finden sich thematische Wanderwege, die sich großer Beliebtheit erfreuen wie z. B. Barfußwege, Murmelitrails, Bibel-, Sagen- und Skulpturenwege oder der »Weg der Schweiz« am Vierwaldstätter See. Klassische Kantone für Wanderungen und Bergtouren sind Graubünden, Bern und Wallis. Wer in den höheren Bergregionen klettern will, sollte dies nur unter sachkundiger Leitung mit einem lokalen Bergführer tun. Gletscherspalten, brüchiger Fels und rasante Wetterumschläge sind nicht zu unterschätzende Gefahren in den Alpen.

Inlineskating
Die Schweiz fliegt auf Skates: Kein Land auf der Welt kennt eine höhere Skaterdichte als die Schweiz. Äußerst beliebt sind die verschiedenen Wettkampfveranstaltungen, wie der Marathon für Skater im Engadin im Sommer. Mit Ihren Rollschuhen können Sie fast durchgehend durch die ganze Schweiz fahren. Es gibt drei schöne Routen, die die Rhône und den Rhein entlang und durch das Mittelland führen.

Rad fahren & Mountainbiking
In der Schweiz heißt ein Fahrrad Velo. Ohne weiteres kann man die Schweiz als Veloland bezeichnen. Ein paar Zahlen: Im Jahr 2002 fuhren 3,4 Mio. Radler rund 200 Mio. km. Neun nationale Radwanderrouten von insgesamt 3300 km Länge führen quer durch alle Regionen der Schweiz. Diese neun Routen sind einheitlich ausgeschildert (rote Tafeln mit einem Fahrrad als Signet, Ziel- und Distanzangaben sowie Höhendifferenz) und bringen Sie in reizvolle Regionen der Schweiz. Mountainbiker finden in der Großregion Flims/Laax/Falera ein wahres Paradies vor: 237 km Straßen und Wege über Wiesen, durch Wälder und felsiges Gebiet, Cross-Country- und Downhill-Strecken.

Trendsportarten
Die Schweiz scheint mit ihren natürlichen Gegebenheiten und Herausforderungen für die so genannten Trendsportarten geradezu prädestiniert zu sein. Riverrafting, Gleitschirmfliegen, Canyoning, Bungeejumping, Trekking und Klettern sind nur einige der abenteuerlichen Sportarten, die in der Schweiz regelrecht boomen.

Wintersport
Die Schweiz ist ein Wintersportland, das kaum Wünsche offen lässt. Jede Sportart, die mit Schnee zu tun hat, lässt sich hier ausüben. Die Klassiker sind Abfahrts- und Skilanglauf, Snowboarden, Rodeln und Eislaufen. Hinzu kommen die neueren Trends: Carven, Freeriden (Fahren im Neuschnee), Schneeschuhlaufen, Snowbiken (»Schneeradeln«) und Winterwandern, Halfpipe und Snowparty (Hip-Hop im Freien). Die nötige Ausrüstung kann man in jedem Sportgeschäft mieten: Von Skiern, Boards und Schlitten über Eislaufschuhe bis zur Winterkleidung finden Sie alles. Die schönsten Skigebiete des Landes sind die Jungfrau-Region, Gstaad/Saanenwald, Adelboden/Lenk im Berner Oberland, Les Quatres Vallées (mit Verbier), Crans Montana, Zermatt und Saas Fee im Wallis, Davos/Kloster, Flims/Laax, Oberengadin (mit St. Moritz) und Lenzerheide/Valbella in Graubünden.

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