Wer sich auf die Spuren der klassischen Antike begeben will, den Götterberg Olymp besteigen möchte oder einfach nur einen traumhaften Strandurlaub am Mittelmeer genieß will – der verbringt seinen nächsten Ferienhausurlaub am besten in Griechenland. Als Gebirgsland lässt Griechenland das Herz eines jeden Sporturlaubers höher schlagen und die 4000 km Festlandküste erfreuen die sonnenhungrigen Meeresbegeisterten.
Machen Sie unbedingt einen Ausflug auf die berühmten Inseln Kreta und Rhodos.
Tavernen gibt es wie Sand am Meer. Wählen Sie zwischen Dorfatmosphäre und moderner Romantik
Souvláki-Spieß, Moussaká, Gýros und Bauernsalat bekommen Sie auch beim Griechen zu Hause. Die echte griechische Küche hat jedoch viel mehr zu bieten.
In den meisten Restaurants und Tavernen gibt es mehrsprachige, gedruckte Speisekarten. Die tagesaktuellen Angebote sind darauf jedoch überhaupt nicht oder nur handschriftlich auf Griechisch vermerkt. Also macht man es lieber so wie die Griechen, geht in die Küche und schaut in die Töpfe oder in Warmhaltetresen und den Kühlschrank, um zu sehen, was es wirklich gibt. Bestellen Sie beim Kellner aber nicht gleich ein ganzes Menü. Was das ist, wissen die wenigsten und servieren meist alles gleichzeitig. Ordern Sie besser schrittweise.
Jederzeit ist Essenszeit
Nahezu alle Restaurants und Tavernen sind ohne Ruhetag von mittags bis Mitternacht durchgehend geöffnet. Für den kleinen Hunger bilden zudem die psistariá genannten Imbissstuben und die vielen Bäckereien, die mit Käse, Würstchen, Spinat und anderem gefüllte Blätterteigtaschen anbieten, eine gute Alternative.
Liebhaber süßer Leckereien sind im zacharoplastío, der griechischen Konditorei, am richtigen Platz. Neben Cremetörtchen und Sandkuchen gibt es hier überwiegend orientalische Spezialitäten mit Nüssen und Honig.
Gegen den Durst
Griechisches Nationalgetränk ist Wasser. Offenen Wein bekommen Sie in fast allen Lokalen. Die Auswahl an guten Flaschenweinen ist groß. Eine Besonderheit ist der mit dem Harz der Aleppokiefer versetzte Weißwein retsína.
Unter den einheimischen Spirituosen ist der Anisschnaps Oúzo am verbreitetsten. Nach dem Essen mundet auch der Weinbrand Metaxá; den gibt es in vier Qualitätsstufen, mit drei, fünf, sieben und zwölf Sternen.
Kaffee trinken die Griechen den ganzen Tag über. Man hat die Wahl zwischen einem Mokka, kafés ellinikós, heißem Instantkaffee, generell ness sestó genannt, und kaltem, schaumig geschlagenem und mit Eiswürfeln serviertem Instantkaffee, frappé.
Regionale Unterschiede
Regionale Unterschiede in der Küche werden Fremde kaum bemerken. Am ehesten fällt auf, dass im Norden neben dem klassischen griechischen Salat aus Tomaten, Gurken, Oliven und Zwiebeln häufig auch saláta pikantík gegessen wird, ein leicht saurer, gut gewürzter Krautsalat. Außerdem gehören im Norden piperjés, sehr scharfe, grüne gebratene Paprikaschoten, zu den beliebtesten Vorspeisen. Als Paradies für Fischesser gilt die Chalkidikí, frische Miesmuscheln gibt es zum Beispiel zu Füßen des Olymp und in Itéa bei Delphi. Den in Salzlake eingelegten Fétakäse aus Schafs- und Ziegenmilch gibt es überall. Köstlich sind auch der metsovóne, ein geräucherter Kuh-Rohmilchkäse aus Métsovo im Epirus, und der nordgriechische manoúri aus Schafskäsemolke und Sahne.
Industrielle Massenproduktion beherrscht auch in Hellas die Läden in den Urlauberzentren. Echtes Kunsthandwerk ist vor allem noch bei den Juwelieren und Keramikern zu finden. Für seine traditionellen Silberschmiedearbeiten ist Ioánnina in Epirus berühmt, moderner Silberschmuck kommt oft von jungen Künstlern aus Athen. Keramikwerkstätten finden Sie überall im Land.
Wenn inzwischen auch nahezu alles überall zu haben ist, lieben es die Griechen doch, am Ursprungsort zu kaufen. So ist Aráchova bei Delphi für seine Webteppiche bekannt, Alt-Korinth für handbemalte Vasen nach antiken Vorbildern. In Súfli in Thrakien wird noch immer Seide produziert; Kastoriá ist das Zentrum des Kürschnerhandwerks. Für moderne Designermode ist ein Besuch in Athen unerlässlich.
Gute Museumsläden mit einem breiten Angebot an Museumskopien bieten die Archäologischen Museen von Athen und Thessaloníki sowie das Benáki-Museum und das Museum für kykladische Kunst in Athen. Ikonen kann man in manchen Klöstern in Auftrag geben oder in den Devotionalienhandlungen der Städte kaufen; gleich mehrere Ikonenmaler leben zwischen Kalambáka und den MetéoraKlöstern. Weltliche Maler bieten ihre Ansichten griechischer Dörfer und Landschaften an.
Griechische Urlauber bringen von ihrer Reise gern essbare Köstlichkeiten mit. So ist Kalamáta auf dem Peloponnes für seine Oliven berühmt, Attika für seinen retsína und Korinth für seine - Korinthen.
Oúzo, Brandys und Liköre produziert man noch in vielen kleinen Destillerien; Kräuter werden in vielen Bergregionen zum Kauf angeboten. Die zahlreichen Imker des Landes verkaufen ihren duftenden Thymianhonig häufig direkt am Straßenrand. Groß ist die Auswahl an echt griechischen Käsesorten. Auch die in vielen kleinen Manufakturen hergestellten Nudeln sind ein originelles Souvenir.
In den Touristenzentren und in kleinen Dörfern sind die meisten Geschäfte täglich bis spätabends geöffnet. In den Städten sind sie sonntags sowie mittags etwa von 14 bis 17 Uhr geschlossen. Etwa von 17 bis 20 Uhr haben sie dann noch einmal an zwei bis drei Tagen geöffnet.
Ausgesprochene Touristenfallen gibt es in Griechenland nicht, aber ein paar Dinge sollten Sie doch wissen
Bloß nicht …
Die richtigen Schuhe vergessen
Auch für kleine Wanderungen sollten Sie unbedingt feste Schuhe, zumindest aber Turnschuhe tragen. Die Wege sind oft steinig und rutschig. Außerdem gibt es Schlangen, die zwar normalerweise vor den Menschen flüchten - aber man weiß ja nie. Für den Strand empfehlen sich im Sommer Badeschuhe, denn der Sand wird oft brennend heiß.
Brandgefahr unterschätzen
Die Waldbrandgefahr ist in Griechenland groß. Verkohlte Bäume beweisen das überall. Insbesondere Raucher und Camper werden um besondere Vorsicht gebeten.
Zu spärlich bekleidet sein
Am Strand und in den Badeorten sind Griechen nackte Haut gewohnt. In Kirchen und Klöstern sind aber bedeckte Schultern und Knie erwünscht. In Dörfern wird man von den Einheimischen eher respektiert, wenn man nicht gerade in Badekleidung durch die Gassen schlendert.
Altes und Antikes mitnehmen
Antiquitäten, alte Webarbeiten und Stickereien sowie alte Ikonen dürfen nur mit besonderer Genehmigung ausgeführt werden. Wer an antiken Stätten Steine aufhebt und sie mitnimmt, macht sich strafbar.
Drauflosknipsen
Die meisten Griechen lassen sich gern fotografieren. Fotografen, die sich wie Jäger benehmen, mögen sie aber nicht. Bevor man den Auslöser drückt, sollte man höflicherweise mit einem Lächeln das Einverständnis seines Gegenübers einholen.
Blindlings Fisch bestellen
Frischer Fisch ist teuer und wird nach Gewicht berechnet. Sie sollten sich beim Bestellen immer den Kilopreis nennen lassen und beim Auswiegen unbedingt dabei sein. Sonst könnten Sie beim Bezahlen eine unangenehme Überraschung erleben.
Eintrittspreise
Die Eintrittspreise für Museen und archäologische Stätten betragen im Durchschnitt 2-4 Euro; gehört zu einer Ausgrabung auch ein Museum, muss eventuell zweimal Eintritt bezahlt werden. Bedeutende Ausgrabungen und Museen kosten 6-12 Euro Eintritt. Schüler und Studenten aus EU-Ländern (mit nationalem Schüler- oder internationalem Studentenausweis) haben freien Eintritt, Senioren ab 60 Jahren ermäßigten. Zwischen November und März ist der Eintritt sonntags für jedermann frei.
Gesundheit
Die ärztliche Grundversorgung ist gewährleistet. Bei ernsthaften Verletzungen oder Erkrankungen empfiehlt sich jedoch die vorzeitige Heimreise.
Zwischen den deutschsprachigen Ländern und Griechenland besteht ein Sozialversicherungsabkommen. Mit der von Ihrer gesetzlichen Krankenkasse ausgestellten European Health Insurance Card können Sie sich bei allen Vertragsärzten der griechischen Krankenkasse IKA sowie in staatlichen Krankenhäusern und Gesundheitszentren kostenlos behandeln lassen. Freie Arztwahl hat man, wenn man bar bezahlt. Für Mitglieder gesetzlicher Krankenkassen ist daher der Abschluss einer privaten Auslandskrankenversicherung ratsam.
Apotheken gibt es in allen größeren Orten; viele Medikamente gibt es rezeptfrei und sehr viel billiger als bei uns.
Mücken
Ein Schutzmittel und gegebenenfalls ein Medikament gegen Mückenstiche sollte man auf jeden Fall im Reisegepäck mit sich führen.
Internetcafés
Internetcafés oder -terminals in Cafés und Bars gibt es inzwischen in jeder griechischen Klein- und Großstadt sowie in fast allen Badeorten. Meist zahlt man pro Stunde 3-5 Euro.
Notruf
Landesweit für Polizei, Krankenwagen, Feuerwehr: 112.
Erwarten Sie nicht, dass Ihr Gesprächspartner sich mit Ihnen in einer Fremdsprache verständigen kann. Lassen Sie daher besser einen Einheimischen anrufen!
Post
Postämter gibt es in allen Städten und größeren Dörfern. Sie sind Mo-Fr mindestens 7.30-14 Uhr geöffnet.
Preise und Währung
Bargeld erhalten Sie am günstigsten per EC-/Maestro-Karte aus den zahlreichen Bargeldautomaten der Banken. Weit höher sind die Gebühren, wenn Sie dafür eine Kreditkarte nutzen. Banken und Postämter lösen Reiseschecks ein und tauschen Devisen. Öffnungszeiten der Banken Mo-Do 8-14 Uhr, Fr 8-13.30 Uhr, in größeren Städten und in Touristenzentren manchmal auch länger
Telefon
Das griechische Festnetz wird von der Firma OTE betrieben. Sie unterhält in allen Städten Büros, von denen aus Sie telefonieren können. OTE-Kartentelefone stehen außerdem zahlreich in allen Dörfern und Städten. Telefonkarten zum Preis von 4 Euro sind in den OTE-Büros sowie an vielen Kiosken und in Supermärkten erhältlich.
Der Mobilfunk wird von Griechen exzessiv genutzt; die Flächendeckung ist gut. Griechische Denken Sie daran, dass Sie für aus dem Ausland eingehende Gespräche bezahlen müssen! Über die Tarife informiert Ihr Provider.
Trinkgeld
Gibt man wie bei uns; Beträge unter 0,50 Euro wirken beleidigend.
Zoll
Waren zum persönlichen Gebrauch können von EU-Bürgern innerhalb der EU bis zu gewissen Glaubwürdigkeitsgrenzen zollfrei ein- und ausgeführt werden. Für Reisende aus der Schweiz gelten andere Grenzen: z. B. 200 Zigaretten oder 400 g Tabak, 2 l Wein und 1 l Spirituosen, 50 g Parfüm.
Auto
Zur Einreise genügen der nationale Führer- und Kraftfahrzeugschein. Die Mitnahme einer internationalen grünen Versicherungskarte ist empfehlenswert. Das Tankstellennetz ist dicht, bleifreies Benzin und Diesel bekommen Sie überall.
Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt in geschlossenen Ortschaften 50 km/h, auf Landstraßen 90 km/h und auf Autobahnen 120 km/h. Motorräder dürfen höchstens 90 km/h schnell fahren. Es gibt viele Radarkontrollen und hohe Geldstrafen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen! Auch das Falschparken ist teuer, es kostet mindestens 50 Euro. Promillegrenze 0,5, für Motorradfahrer 0,1. Es gilt Anschnallpflicht auf den Vordersitzen und Helmpflicht für Motorradfahrer.
ADAC-Notruf ganzjährig in Athen 21 09 60 12 66. Die Pannenhilfe des griechischen Automobilclubs ELPA ist landesweit unter Tel. 104 erreichbar. Das Abschleppen müssen auch ADAC-Mitglieder zunächst bar bezahlen!
Bahn
Die griechischen Staatseisenbahnen (OSE) unterhalten ein umfangreiches Netz. Moderne Intercityzüge verbinden Athen mit Thessaloníki (Fahrzeit 4,5 Std.), mit Olympia (Fahrzeit 5,5 Std.) und mit Patras (Fahrzeit 3 Std. 45 Min.) sowie Thessaloníki mit Alexandroúpoli (Fahrzeit 5 Std. 15 Min.). Ein Zug mit Schlafwagen ist nachts zwischen Athen und Thessaloníki bzw. in umgekehrter Richtung unterwegs. Per Bahn erreichbar sind außerdem Chalkís auf der Insel Euböa, Kalambáka (und damit die Metéora- Klöster), Kozáni sowie auf dem Peloponnes Kalamáta, Nauplia und Trípoli. Die Züge führen Abteile der 1. und 2. Klasse. Die Fahrpreise sind niedriger als die für Linienbusse.
Bus
Linienbusse sind das wichtigste öffentliche Verkehrsmittel in Griechenland. Fernbusse verbinden alle griechischen Städte mit Athen und viele mit Thessaloníki. Regionalbusse fahren von den Bezirkshauptstädten in alle Dörfer im Umkreis. Für die Fernbusse können Plätze im Voraus an den Busbahnhöfen reserviert werden. Gedruckte Fahrpläne gibt es nicht, man informiert sich durch die Fahrplantafeln in den Busbahnhöfen. Für viele Regionen finden Sie die aktuellen Linienbusverbindungen auch im Internet: www.ktel.org.
In vielen griechischen Städten verkehren auch Lokalbusse. In Thessaloníki können die Fahrkarten dafür an einem Automaten im Bus gelöst werden, überall sonst müssen Sie die Fahrkarten vor dem Besteigen des Busses am Busbahnhof oder an einem Kiosk kaufen. Nicht bei jeder Bushaltestelle gibt es einen Kiosk. Am besten berechnen Sie im Voraus, wie viele Tickets Sie während Ihres Aufenthalts benötigen, und kaufen gleich alle bei sich bietender Gelegenheit.
Fähren
Wenn Sie für Ihren Urlaub auch einen Abstecher zu griechischen Inseln in Erwägung ziehen, finden Sie im Internet eine Informationsquelle, die Ihnen alle gewünschten Verbindungen jeweils ganz aktuell nennt: www.gtpnet.com.
Angeln
Schnur und Haken bekommen Sie in jedem Küstenort am Kiosk oder im Supermarkt. Brot reicht oft schon als Köder aus. Im Meer zu angeln ist jedem ohne Einschränkungen erlaubt.
Bergtouren
Von den meisten Zweitausendern Griechenlands aus kann man das Meer sehen. Das macht Bergtouren und Gipfelbesteigungen so attraktiv. Der griechische Bergsteigerverein E.O.S. unterhält Büros in vielen Städten und Bergregionen und betreibt auch zahlreiche Schutzhütten Weitere Informationen finden Sie unter www.oreivatein.com
Golf
Es gibt auf dem griechischen Festland zwei Golfplätze: einen gut gepflegten in Glifáda bei Athen und einen in Pórto Carrás auf der Halbinsel Sithonía/Chalkidikí.
Kanu & Kajak
Kanus und Kajaks werden für die Flüsse Néstos in Xanthí und Aoós in Kónitsa vermietet.
Motorboote
Für Motorboote bis zu 25 PS braucht man in Griechenland keinen Bootsführerschein. Für 35-50 Euro pro Tag plus Benzin werden sie in einigen Badeorten vermietet, insbesondere in Ouranópoli auf der Chalkdikí und in Pílos auf dem Peloponnes.
Mountainbikes
Mit seinen vielen Bergen und Tälern, kleinen Nebenstraßen und unbefestigten Pisten ist Griechenland für Mountainbiker eigentlich ein ideales Revier. Es gibt jedoch nur wenige professionelle Vermietstationen auf dem Festland, sodass man für größere Touren sein eigenes Bike mitbringen muss. Vermieter finden Sie u. a. in Párga, Délfi, Stoúpa und Políchrono.
Reiten
Reitsport ist in Griechenland nicht populär. So gibt es nur wenige gute Reitzentren, die meist von Ausländern geführt werden. Die besten finden Sie bei Argalastí sowie bei Katigiórgis auf der Pílion-Halbinsel, außerdem bei Kalamáta auf dem Peloponnes.
Tauchen
In vielen griechischen Gewässern ist das Tauchen verboten, weil Archäologen befürchten, Taucher könnten heimlich antike Schätze bergen. Gute Tauchgründe und -stationen gibt es vor allem an der westgriechischen Küste, auf dem Peloponnes und um die Finger der Chalkidikí.
Tennis
Viele größere Hotels verfügen über Tennisplätze, die auch Nichthotelgästen offen stehen.
Wandern
Griechenland ist dank seiner weithin unberührten Natur und seiner vielen alten Hirtenpfade ein einzigartiges Wanderreiseziel. Markierte Wanderwege gibt es jedoch nur selten. Positive Ausnahmen bilden die Chalkidikí, Párga im Epirus und die Region um Dimitsána auf dem Peloponnes. Weitgehend gut markiert sind auch die Europäischen Fernwanderwege E4 und E6.
Windsurfen
Gut ausgestattete Wassersportstationen, die neben Windsurfen auch Fallschirmsegeln und Fun Rides anbieten, finden Sie meist vor den großen Hotels. Auch für Könner attraktive Windsurfreviere sind Finikoúnda auf dem Peloponnes und die per Brücke mit dem Festland verbundene Insel Léfkas. Greek Windsurfing Association www.ghiolman.com
Wintersport
Es gibt in Griechenland 17 Wintersportregionen. Die schönsten und sonnenreichsten sind die des Chelmós bei Kalávrita und des Menalón bei Trípoli auf dem Peloponnes, des Parnass bei Aráchova, des Pílion bei Vólos, des Falakró bei Dráma und des Olymps.
Yachtcharter
Segel- und Motoryachten werden vor allem in Piräus und Athen verchartert. Es gibt aber auch Vercharterer in Préveza und auf den festlandsnahen Inseln Korfu, Spétse und Zákinthos.